Nachbericht: Bittere Niederlage in Langenbochum!

09.10.2020
Nachbericht: Bittere Niederlage in Langenbochum!

Bittere Niederlage in Langenbochum!

Auch mit mehreren Tagen Abstand ist das Auswärtsspiel bei BW Langenbochum nur schwer zu verdauen.

Nach 90 Minuten hieß es 2:4 aus Sicht des HSV und bedeutete die erste Pflichtspielniederlage der Saison. Dabei bot sich den Zuschauern das erwartete Bild.

Ein schwer zu bespielender Rasenplatz, dazu Regenwetter und wenig Kombinationsspiel. Dafür jedoch ein großer Kampf, viele lange Bälle und einige Tore.

Zu viele davon jedoch auf der falschen Seite. Nach einer zerfahrenen Anfangsphase konnte der Gastgeber in der 16. Minute nach einer hohen Hereingabe von Außen durch ein Kopfballtor in Führung gehen. Im Anschluss entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der zu guten Tormöglichkeiten für beide Teams führte.

In der 30. Minute konnte Torjäger Yassir Mhani eine davon zum 1:1 vollenden. Mit diesem Spielstand ging es auch wenig später in die Pause. In Halbzeit zwei tat sich lange Zeit nichts.

Die Hombrucher hatten eine höhere Ballbesitzquote, kamen durch das Abwehrbollwerk des Gegners jedoch nur zu selten gefährlich vors Tor. Langenbochum versuchte wiederum durch lange Bälle hin und wieder Nadelstiche zu setzten. In der 73. Minute schien der HSV jedoch wieder auf die Siegerstraße abzubiegen.

Nach einer tollen Flanke von Stefan Bienewald musste Yassir Mhani am zweiten Pfosten nur noch den Fuß hinhalten und auf 2:1 stellen. Die Freude über die Führung hielt jedoch nur kurz.

Nur wenige Sekunden später konnte die Westfalia nach einem Freistoß ausgleichen. In der Folge spielte die erste Mannschaft weiterhin auf Sieg und bemühte sich, gefährliche Angriffe nach vorne zu initiieren.

Diese Bemühungen wurden jedoch in der 82. Minute schlagartig unterbrochen.

Der Unparteiische, der wie auch einige HSV-Akteure, nicht seinen besten Tag erwischte, schenkte dem Gegner nach einem harmlosen Zweikampf im 16er einen Strafstoß.

Zusätzlich stellte er noch Innenverteidiger Benni Bielmeier mit Gelb-rot vom Platz. Der Elfmeter zappelte nach langen Diskussionen schließlich im Netz. Auch die Hoffnungen auf den Lucky Punch schwanden von Minute zu Minute. In der Nachspielzeit konnten die Hertener noch einen Konter zum 2:4 vollenden.

Unter dem Strich ein gebrauchter Sonntag, an dem die Mannschaft alles probiert hat, sich aber am Ende nicht belohnen konnte und auch noch eine menge Pech mit fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen hatte.

Ehrlicher Weise muss man sagen, dass an diesem Tag viele Spieler nicht ihr absolutes Top-Niveau erreicht haben. Die Einstellung und den Willen kann man jedoch niemandem absprechen.

Jetzt gilt es das Spiel abzuhaken und am kommende Sonntag (11. Oktober) im Heimspiel gegen SSV Buer wieder 3 Punkte zu holen!

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